Der Absatz von Druckern stagniert 2011
Knapp 126 Millionen Tinten- und Laserdrucker wurden 2011 weltweit verkauft. Das bedeutet laut laut IDC lediglich 0,7 Prozent Zuwachs. Im letzten Jahres Quartal 2011 sank der Verkauf im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2010 sogar um 4,5 Prozent. Es wurden 35 Millionen Geräte verkauft.

Dabei gab es große Unterschiede in den einzelnen Produktsegmenten. Die Tintendrucker gaben im letzten Quartal weltweit (mit Ausnahme von Japan) um gut 6 Prozent nach, machten aber 22,8 Millionen Geräten immer noch den Hauptanteil des Marktes aus. Farblaserdrucker und -kopierer wurden 1,9 Millionen mal verkauft und verzeichneten ein Wachstum von 7 Prozent.
Multifunktionsgeräte liegen laut IDC im Trend und hatten im Jahresvergleich ein Absatzplus von 17 Prozent, während die reinen Druckerverkaufszahlen ein Prozent nachgaben. HP (Hewlett-Packard) war mit einem Anteil von 41,5 Prozent weltweit Marktführer. Dahinter folgen Canon (18,4 Prozent) und Epson (14,1 Prozent). Rang 4 teilen sich Samsung und Brother mit 5,7 Prozent Marktanteil. Samsung und Brother hatten hier die größten Wachstumsraten.
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Quelle: http://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prUS23322412
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Mehr Netbookspeicher ist einfach.
Der niedrige Preis auf dem Arbeitsspeicher Sektor hat dazu geführt, dass renommierte Computerhersteller Ihre PCs und Notebooks mit dem Maximum an Arbeitsspeicher ausgestattet haben. Gespart mit Arbeitsspeicher wurde trotzdem, vor allem bei den Netbooks. Hier tobt der Preiskrieg unter den Herstellern am meisten.

Als Benutzer Software sind Windows XP und 7 Versionen von Microsoft aktuell am Verbreitesten. Die maximale Arbeitsspeicher Konfiguration für Netbooks im unteren Speichersequement ist zwei Gigabyte. Die meisten Netbooks sind aber nur mit einem ein Gigabyte Modul bestückt. Schauen Sie erstmals nach, wo Ihr Speicherchip zugänglich ist, ganz selten sind diese fest verlötet, meistens auf die Platine im Speicher Slot aufgesteckt. Bei manchen Netbooks kommen Sie über einen Schacht auf der Geräterückseite, mit nur einer Schraube, direkt in die Arbeitsspeicher Hardware. Beim Downloaden oder andern Speicher intensiven Anwendungen im Multitasking ruckelt der ein Gigabyte Speicher und die Grafikkarte reagiert auf die fehlerhafte Speichergröße. Der Task Manager steht. Mehr Komfort bieten da die maximale Ausnutzung der Speicherbandbreite. Ob beim Videostreaming oder beim Öffnen neuer Browser Tabs, Ihr Prozessor dankt Ihnen für jedes mehr an möglichem Arbeitsspeicher.
Aktuell sind DDR3, vereinzelt werden noch DDR2 SODIMM Speicher mit unterschiedlicher Taktfrequenz verbaut. Als Grundregel gilt, dass gleiche Speicherbaustein Organisationen abwärts Geschwindigkeit kompatibel sind. Die Praxis zeigt dabei, dass dem nicht immer so ist. Unterschiedlich ist auch die Anzahl der Speicherkontake jeweiliger Bautypen. Bei Netbooks kann man bei einem DDR2 Standard Speicher von 200 Pin, bei DDR3 von 204 Pin ausgehen. Dabei unterliegen die Bausteine industriellen Normen, so dass ein Speicherbaustein prinzipiell Hersteller kompatibel ist. Oft kann die maximale Arbeitsspeicher Konfiguration nachträglich mit einem BIOS Upgrade der Version verbessert werden.
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Was Sie beim Computerkauf beachten sollten
Ist man dazu entschlossen sich einen neuen Rechner anzuschaffen und ist dabei kein Computerspezialist, sollte man sich auf das wesentliche konzentrieren. Ist die Frage, Netbook, Notebook oder Desktop PC erstmal beantwortet, machen Sie sich Gedanken über zusätzliche Hardwarekomponenten (DVD, Brenner, spezielles Kartenformat für Kamera, etc.) und über die gewünschte Software.

Grundsätzlich sollte gelten mindestens ein USB Anschluss. Von der Maus oder externen Festplatte hin zum Brenner, Scanner, Drucker, Kamera oder Verschlüsselungsprogramm, das allermeiste funktioniert auch per USB. Ein USB Anschluss ist später beim Netbook oder Notebook nur schwer nachrüstbar. Bei Freunden von Dia Abenden sollte ein HDMI-Ausgang (HD Fernseher) nicht fehlen.
Die nachrüstbare Hardware ist beim Desktop PC eine andere als beim Notebook. Festplatte und Arbeitsspeicher können aber bei beiden nachträglich ausgetauscht, bzw. erweitert werden. Oft sparen Computerhersteller bei der Ausrüstung mit Arbeitsspeicher. Vor allem im Netbook -Bereich. Beim Einkauf sehen Sie erstmals einen Computer vor sich, wo normalerweise nur das Betriebssystem und die Systemkamera in den Arbeitsspeicher geladen werden und die Festplatte noch unbeschrieben schnell ist. Denken Sie nur an den noch fehlenden Virenschutz Update Agenten, der sollte natürlich schon beim Hochfahren nach neuen Definitionen im Netz suchen. Das kostet Arbeitsspeicher. Arbeitet man gerne mit Textverarbeitung, Power Point und Bildbearbeitung gleichzeitig, dann ist ein mehr Arbeitsspeicher gefragt. Grundsätzlich könnte an diesem Punkt das Betriebssystem eine Rolle spielen. 32 Bit Versionen grenzen den Arbeitsspeicher in seiner maximalen Konfiguration auf knapp unter 4 Gigabyte Speicher ein. Für Spieler, Fotografen und Filmemacher gilt ein 64 Bit System.
Bei Notebook und Netbook sollten Sie auch dem Displayformat (Zoll) und der maximalen Bildauflösung Beachtung schenken. Breite Bildschirme eignen sich besonders gut für Programmierarbeit und Bildbearbeitung, für das Surfen ist eine kleinere Bildschirmauflösung oft übersichtlicher. Die Bildschirmauflösung ist normalerweise frei skalierbar, die Bildschirmbreite mit 800 Pixeln vielleicht noch für spezielle Lesegeräte geeignet, zum Vergleich 1024 Punkte Breite ist seit Win 98 -, 1280 Pixelpunkte seit Win XP Standard. Der Ausdruck Zoll beschreibt die Größe des Monitors. So werden Netbook – und Notebook Taschen in den Größen entsprechend zur Zollgröße des Laptops geliefert.
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32 – oder 64 Bit Betriebssystem? Lohnt sich ein Upgrade?
Seit Windows XP vertreibt Microsoft seine Betriebssysteme auch in den entsprechenden 64 Bit Versionen, der Vorteil eines 64 Bit -Betriebssystems liegt in der Verwaltung des Arbeitsspeichers, beim 32 Bit -Betriebssystem können nur 4 Gigabyte Speicher adressiert und erkannt werden, beim 64 Bit System dagegen theoretisch 16777216 Terabyte, Windows begrenzt hier den Arbeitsspeicher, so dass die maximalen Speichergrößen bei einem Windows 64 Bit System zwischen 8 – und 192 Gigabyte Speicherkapazität liegen.

Nimmt man die maximale vier Gigabyte Speichergrösse eines 32 Bit Betriebssystems werden ca. 512MB Speicher zusätzlich von Windows belegt, so dass nur noch knapp über 3 Gigabyte Speicher zu Verfügung stehen. Partizipiert eine integrierte Grafiklösung vom Arbeitsspeicher, so wird Speicherbandbreite nochmals entsprechend kleiner. Was spricht also dagegen, sein Betriebssystem auf 64 Bit umzurüsten.
Hardware Anforderungen für ein 64 Bit -Betriebssystem
Bevor man sich weitere Gedanken wegen einer Umrüstung von einem 32 Bit – auf ein 64 Bit -System macht, sollte man überprüfen, ob der im Computer verbaute Prozessor für ein 64 Bit System geeignet ist. Dabei unterstützen alle neueren Prozessoren, jünger als drei Jahre und mit Ausnahme einiger billig CPU’s, dieses Adressformat. Ob Ihr Rechner ein 64 Bit -System unterstützt, finden Sie z.B. unter Windows Vista unter Systemsteuerung und hier unter “Leistung und Wartung”. Klicken Sie dort auf “Details anzeigen und drucken” (Bild oben). Läuft aktuell ein 32 Bit -System und Ihr Computer ist aber auch 64 Bit fähig, so finden Sie auf der Registerkarte “64 Bit-fähig: ja”. Informationen hierfür liefern auch Systemtools wie z.B. CPU-Z.
Hardware Treiber
Für einzelne Hardwarekomponenten müssen beim Umstieg von 32 Bit auf 64 Bit die Treiber neu installiert werden, dieses gilt insbesondere für die Grafikkarte, Bluetooth, W-LAN, Drucker, Scanner, Kartenlesegeräte, Soundkarte, Webcam und TV-Karte, Infrarotschnittstelle und Touchpad. Da immer mehr 64 Bit Betriebssysteme im Einsatz sind, sollten Sie die notwendigen Treiber auf den einzelnen Herstellerseiten zum kostenfreien Download angeboten bekommen oder Sie finden idealerweise den 64 Bit Treiber zusätzlich auf der Installations -CD. Fehlt Ihnen aber der passende Treiber für ein Gerät, so ist dieses dann mit 64 Bit -Betriebssystem nicht mehr funktionsfähig.
32 Bit Software unter 64 Bit
Eine Software die in Ihrem 32 Bit -System funktioniert hat, sollte gewöhnlich auch in Ihrem 64 Bit -System funktionieren. Anders beim Virenscanner. Hier muss normalerweise auf eine 64 Bit Version aufgerüstet werden. Am besten ist, Sie informieren sich vorab (Google, Handbücher) entsprechend der für Sie wichtigsten Software.
Lohnt sich eine Umstellung auf 64 Bit
Funktioniert Ihr Rechner im 32 Bit Modus und sind ca. drei Gigabyte Arbeitsspeicher genug, ist von einer Aufrüstung auf ein 64 Bit Betriebssystem abzuraten, da diverse Hardware Treiber in der 64 Bit Version erst gefunden und dann nachinstalliert werden müssen. Anders ist es beim Neukauf eines Computers. Hier sind die notwendigen Treiber schon an Board, Sie brauchen dann nur noch die passenden Treiber für Ihre Peripheriegeräte, wie Drucker oder Scanner.
Aktuell sind für Textverarbeitung und Surfen ein 32 Bit System völlig ausreichend. Arbeitet man viel mit Bild – bzw. Videobearbeitung, oder anderen speicherhungrigen Programmen macht ein 64 Bit Betriebssystem durchaus Sinn, ein Mehr an Arbeitsspeicher ist mehr Schnelligkeit und Stabilität. Tipp! Achten Sie beim Neukauf von Computerzubehör auf zusätzlich vorhandene 64 Bit Treiber für ein eventuelles Umrüsten, denn den 64 Bit Systemen gehört die Zukunft.








